Überblick über die Komponenten von Profile deutsch

 

  1. Kann-Beschrei­bun­gen

1.1 Glo­ba­le Kann-Beschrei­bun­gen
1.2 Detail­lier­te Kann-Beschrei­bun­gen

  1. Sprach­li­che Mit­tel

2.1 The­ma­ti­scher Wort­schatz
2.2 Sprach­hand­lun­gen
2.3 All­ge­mei­ne Begrif­fe
2.4 Wör­ter­buch

  1. Gram­ma­tik (A1B2)

3.1 Sys­te­ma­ti­sche Gram­ma­tik
3.2 Funk­tio­na­le Gram­ma­tik

  1. Tex­te und Text­mus­ter 
  2. Lern- und Prü­fungs­stra­te­gi­en

1. Kann-Beschrei­bun­gen

Das Kern­stück von Pro­fi­le deutsch sind die Kann-Beschrei­bun­gen und die dazu­ge­hö­ri­gen Bei­spie­le. Mit posi­ti­ven For­mu­lie­run­gen wird in den Kann-Beschrei­bun­gen fest­ge­hal­ten, was Ler­nen­de wie gut auf einem bestimm­ten Niveau tun kön­nen. Das all­ge­mein aner­kann­te Sys­tem von Kann-Beschrei­bun­gen erleich­tert den Ver­gleich von Lern­zie­len, Mate­ria­li­en und Tests oder kann hel­fen, Lern­er­fol­ge kla­rer ein­zu­schät­zen. Die kom­mu­ni­ka­ti­ve Sprach­kom­pe­tenz eines Ler­nen­den wird in ver­schie­de­nen kom­mu­ni­ka­ti­ven Sprach­ak­ti­vi­tä­ten rea­li­siert: Rezep­ti­on, Pro­duk­ti­on, Inter­ak­ti­on und Sprach­mitt­lung. Jede die­ser Akti­vi­tä­ten kann in münd­li­cher oder schrift­li­cher Form oder in bei­den vor­kom­men (vgl. Tabel­le).

Akti­vi­tä­ten Form Fer­tig­kei­ten
Inter­ak­ti­on münd­lich Hören und Spre­chen
Inter­ak­ti­on schrift­lich Lesen und Schrei­ben
Rezep­ti­on münd­lich Hören
Rezep­ti­on schrift­lich Lesen
Pro­duk­ti­on münd­lich Spre­chen
Pro­duk­ti­on schrift­lich Schrei­ben
Sprach­mitt­lung münd­lich Dol­met­schen
Sprach­mitt­lung schrift­lich Über­set­zen

Tabel­le: Die Kann-Beschrei­bun­gen in Pro­fi­le deutsch, geord­net nach Akti­vi­tä­ten, Form und Fer­tig­kei­ten.

1.1 Glo­ba­le Kann-Beschrei­bun­gen

In den glo­ba­len Kann-Beschrei­bun­gen wird ins­be­son­de­re die Qua­li­tät der erwar­te­ten sprach­li­chen Leis­tung for­mu­liert. Sie beschrei­ben all­ge­mein, wie gut jemand etwas in Bezug auf die vier sprach­li­chen Akti­vi­tä­ten auf einem bestimm­ten Niveau tun kann. Die glo­ba­len Kann-Beschrei­bun­gen sind nicht an eine bestimm­te Situa­ti­on gebun­den. Sie fokus­sie­ren die Qua­li­tät sprach­li­cher Hand­lun­gen in umfas­sen­der Form und sind in unter­schied­li­che Qua­li­täts­merk­ma­le geglie­dert, wel­che die Kom­pe­tenz­ent­wick­lun­gen im bes­ten Fall über alle sechs Niveaus (A1A2, B1B2, C1C2) sicht­bar machen.  

1.2 Detail­lier­te Kann-Beschrei­bun­gen

Die detail­lier­ten Kann-Beschrei­bun­gen sol­len vor allem das typi­sche oder wahr­schein­li­che Ver­hal­ten von Ler­nen­den auf den ver­schie­de­nen Niveaus umschrei­ben. Die­se Kann-Beschrei­bun­gen sagen etwas dar­über aus, was Ler­nen­de tun kön­nen. Sie beschrei­ben detail­liert ver­schie­de­ne sprach­li­che Hand­lun­gen und wel­che sprach­li­chen Auf­ga­ben auf einem bestimm­ten Niveau bewäl­tigt wer­den kön­nen. Die Kann-Beschrei­bun­gen sind ver­schie­de­nen sprach­li­chen Grund­hand­lun­gen zuge­ord­net. Die detail­lier­ten Kann-Beschrei­bun­gen wer­den durch Bei­spie­le ver­deut­licht und durch mög­li­che Text­sor­ten ergänzt. Sie ver­ste­hen sich als Vor­schlä­ge, die beim Unter­rich­ten oder bei der Mate­ria­ler­stel­lung hel­fen, pas­send auf die Bedürf­nis­se einer Lern­grup­pe reagie­ren zu kön­nen. Auch Test­kon­struk­teu­re kön­nen sie bei der Erstel­lung von Test­ma­te­ria­li­en hilf­reich ein­set­zen.

2. Sprach­li­che Mit­tel

Durch die Ord­nung in ver­schie­de­ne Kate­go­ri­en (the­ma­ti­scher Wort­schatz, Sprach­hand­lun­gen mit kul­tur­spe­zi­fi­schen Aspek­ten, all­ge­mei­ne Begrif­fe und Wör­ter­buch) fin­det der Benut­zer schnell und gezielt sprach­li­che Mit­tel, die für die Lösung einer Auf­ga­be hilf­reich sein kön­nen. Zu jedem sprach­li­chen Ele­ment gibt es Anga­ben, auf wel­chem Niveau (A1B2) das Ele­ment rezep­tiv oder pro­duk­tiv benutzt wer­den soll­te. Hin­zu kommt jeweils min­des­tens ein Bei­spiel­satz zur mög­li­chen Ver­wen­dung. Wei­te­re Detail­an­ga­ben (Wort­art, Plu­ral­form, Verb­for­men usw.) ergän­zen den Ein­trag. Durch Ver­wei­se sind die ver­schie­de­nen sprach­li­chen Mit­tel mit­ein­an­der ver­bun­den. Das Wör­ter­buch ergänzt und erwei­tert die ande­ren Kapi­tel.

2.1 The­ma­ti­scher Wort­schatz

Mit dem the­ma­ti­schen Wort­schatz kann man sich auf Per­so­nen, Din­ge, Hand­lun­gen usw. in einem spe­zi­fi­schen the­ma­ti­schen Umfeld bezie­hen, z. B. „Arbeit und Beruf“. Anhand die­ses Wort­schat­zes kann man über ein bestimm­tes The­ma spre­chen oder in einer kon­kre­ten Situa­ti­on han­deln, z. B. am Arbeits­platz jeman­dem ein neu­es Com­pu­ter­pro­gramm erklä­ren. Der the­ma­ti­sche Wort­schatz ist sehr umfang­reich. Es ist des­halb wich­tig, dass je nach Inter­es­se und Bedürf­nis der Ler­nen­den eine Aus­wahl getrof­fen wird oder unter Umstän­den in spe­zi­el­len Berei­chen wei­te­re Wör­ter und Aus­drü­cke ergänzt wer­den. Pro­fi­le deutsch glie­dert den the­ma­ti­schen Wort­schatz in 15 The­men­be­rei­che: Personalien/Informationen zur Per­son, Woh­nen, Umwelt, Rei­sen und Ver­kehr, Ver­pfle­gung, Ein­kau­fen, öffent­li­che und pri­va­te Dienst­leis­tun­gen, Kör­per, Gesund­heit und Hygie­ne, Wahr­neh­mung und Moto­rik, Arbeit und Beruf, Ausbildung/Schule, Fremd­spra­che, Frei­zeit und Unter­hal­tung, per­sön­li­che Bezie­hun­gen und Kon­tak­te, Poli­tik und Gesell­schaft. Ergänzt wer­den die Ein­trä­ge mit Infor­ma­tio­nen, auf wel­chem Niveau ein Wort rezep­tiv und pro­duk­tiv ver­wen­det wird, und einem Bei­spiel­satz sowie gram­ma­ti­schen Anga­ben; außer­dem mit Ver­wei­sen auf zusam­men­hän­gen­de Wör­ter oder Struk­tu­ren. Für spe­zi­el­le Bedürf­nis­se und kon­kre­te Grup­pen­pro­fi­le gibt es soge­nann­te offe­ne „Wort­fel­der“. Die Ein­trä­ge in den Wort­fel­dern haben kei­ne Niveau­zu­ord­nung und sol­len als Anre­gung die­nen, den Wort­schatz je nach Bedürf­nis und Inter­es­se selbst zu ergän­zen. Bei vie­len Ein­trä­gen fin­den sich auch Hin­wei­se auf Vari­an­ten in den ver­schie­de­nen deutsch­spra­chi­gen Län­dern. Dar­über hin­aus gibt es in eige­nen „D-A-CH-Fens­tern“ zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen zu lan­des­spe­zi­fi­schen Sach­be­grif­fen.

2.2 Sprach­hand­lun­gen

Die Sprach­hand­lun­gen umfas­sen Rede- und Schreib­mit­tel für sprach­li­che Akti­vi­tä­ten. Damit kann der Spre­cher sei­ne Gefüh­le, Ein­stel­lun­gen, Gedan­ken oder Absich­ten aus­drü­cken, um Infor­ma­tio­nen aus­zu­tau­schen, die sozia­len Bezie­hun­gen auf­recht­zu­er­hal­ten oder z. B. ein Gespräch zu struk­tu­rie­ren. Die Sprach­hand­lun­gen in Pro­fi­le deutsch sind nach kom­mu­ni­ka­ti­ven Absich­ten geglie­dert: Infor­ma­ti­ons­aus­tausch, Bewer­tung, Kom­men­tar, Gefühls­aus­druck, Hand­lungs­re­gu­lie­rung, sozia­le Kon­ven­tio­nen, Rede­or­ga­ni­sa­ti­on und Ver­stän­di­gungs­si­che­rung. Unter einer eige­nen Kate­go­rie sind kul­tur­spe­zi­fi­sche Aspek­te von Sprach­hand­lun­gen gesam­melt. Hier wer­den vor allem Rede­mit­tel auf­ge­führt, die kul­tu­rell „sen­si­bel“ sind.

2.3 All­ge­mei­ne Begrif­fe

Beim Spre­chen oder Schrei­ben drü­cken die Spre­cher – neben den Absich­ten und dem spe­zi­el­len The­ma – immer auch all­ge­mei­ne Vor­stel­lun­gen und Kon­zep­te aus. Die­se all­ge­mei­nen Kon­zep­te betref­fen z. B. Infor­ma­tio­nen über Zeit­ver­hält­nis­se oder Raum­ver­hält­nis­se. Die­se Begrif­fe unter­schei­den sich vom the­ma­ti­schen Wort­schatz dadurch, dass sie nicht auf ein bestimm­tes The­ma beschränkt sind. So kann man ver­schie­de­ne Aus­drü­cke in ganz ver­schie­de­nen Kon­tex­ten ver­wen­den. Pro­fi­le deutsch hat für die Dar­stel­lung der all­ge­mei­nen Begrif­fe fol­gen­de Glie­de­rung über­nom­men: Per­so­nen, Gegen­stän­de, Din­ge, Begrif­fe, Exis­tenz, Raum, Zeit, Quan­ti­tät, Eigen­schaf­ten, Rela­tio­nen.

2.4 Wör­ter­buch

Das inte­grier­te Wör­ter­buch „Groß­wör­ter­buch Deutsch als Fremd­spra­che“ ent­hält über 33 000 Ein­trä­ge mit Anga­ben zur Gram­ma­tik, zu Bedeu­tungs­va­ri­an­ten, zu Wort­bil­dung und Idio­ma­tik. Das Wör­ter­buch ergänzt die ande­ren Lis­ten und ermög­licht es, gezielt Wort­schatz für die Niveaus C1 und C2 zusam­men­zu­stel­len. Die Ein­trä­ge sind alpha­be­tisch geord­net und ent­hal­ten Anga­ben zu den Niveaus A1B2, wenn die Wör­ter auch in den Lis­ten des the­ma­ti­schen Wort­schat­zes oder in der Lis­te der all­ge­mei­nen Begrif­fe vor­kom­men. Vom the­ma­ti­schen Wort­schatz und den all­ge­mei­nen Begrif­fen gibt es wie­der­um einen direk­ten Zugang zum Wör­ter­buch. Die idio­ma­ti­schen Wen­dun­gen und die Wort­bil­dung wer­den spe­zi­ell her­vor­ge­ho­ben, da die­se auf den höhe­ren Niveaus eine beson­de­re Rol­le spie­len. Das Wör­ter­buch soll als Anre­gung die­nen, um Wort­schatz für spe­zi­fi­sche Grup­pen zusam­men­zu­stel­len.

3. Gram­ma­tik (A1B2)

Pro­fi­le deutsch bie­tet zwei ver­schie­de­ne Zugangs­mög­lich­kei­ten zu gram­ma­ti­schen Phä­no­me­nen:

  • Die sys­te­ma­ti­sche Gram­ma­tik: Ein­trä­ge wer­den nach den Kate­go­ri­en der sys­te­ma­ti­schen Gram­ma­tik­be­schrei­bun­gen in den Grup­pen Text – Satz – Wort dar­ge­stellt.
  • Die funk­tio­na­le Gram­ma­tik: Ein­trä­ge erschei­nen ent­spre­chend den unter­schied­li­chen Inten­tio­nen und Funk­tio­nen, die sie erfül­len kön­nen.

3.1 Sys­te­ma­ti­sche Gram­ma­tik

Die sys­te­ma­ti­sche Dar­stel­lung der Gram­ma­tik glie­dert sich in fol­gen­de fünf Haupt­grup­pen: Text, Satz, syn­tak­ti­sche Ein­hei­ten, Wör­ter, Wort­bil­dung. Zu jedem Kapi­tel gibt es unter „Erklä­rung“ einen Text, in dem all­ge­mei­ne Cha­rak­te­ris­ti­ka beschrie­ben sind. Unter „Bei­spie­le“ befin­den sich dann sämt­li­che Bei­spiel­sät­ze mit Niveau­an­ga­be. Die Bei­spiel­sät­ze sind zum größ­ten Teil den Wort­schatz­lis­ten „Sprach­hand­lun­gen“ und „All­ge­mei­ne Begrif­fe“ ent­nom­men.

3.2 Funk­tio­na­le Gram­ma­tik

Die funk­tio­na­le Zugangs­wei­se bie­tet eine Grup­pie­rung gram­ma­ti­scher Phä­no­me­ne nach Inten­tio­nen, Rela­tio­nen und Text­ele­men­ten. Die funk­tio­na­le Dar­stel­lung zeigt, wel­che sprach­li­chen Mit­tel z. B. für eine Sprech­in­ten­ti­on auf einem bestimm­ten Sprach­ni­veau zur Ver­fü­gung ste­hen und die­se wer­den in der Fol­ge mit kon­kre­ten Bei­spie­len ver­deut­licht.

4. Tex­te und Text­mus­ter

Unter dem Begriff „Text­sor­ten“ sind Tex­te in einer Text­lis­te zusam­men­ge­fasst, die eine ähn­li­che Funk­ti­on haben oder ein ver­gleich­ba­res Ziel anstre­ben (z. B. Text­sor­te „Bewer­bungs­ge­spräch“). Pro­fi­le deutsch ent­hält eine Lis­te, in der rund 160 ver­schie­de­ne Text­sor­ten erfasst sind. Sie sind nach sechs ver­schie­de­nen Aspek­ten kate­go­ri­siert:

  • Kanal: münd­lich – schrift­lich
  • Inter­ak­ti­on: zeit­gleich – zeit­ver­setzt
  • Medi­um: z. B. Radio und Audio­auf­nah­men, neue Medi­en, Buch
  • Zweck: z. B. all­ge­mei­ne Infor­ma­ti­on, Wer­bung, Unter­richt
  • Dar­stel­lungs­form: z. B. Gra­fi­ken und Tabel­len, Bil­der
  • Bereich: pri­vat, öffent­lich, Beruf, Bil­dung

Die Text­sor­ten sind mit detail­lier­ten Kann-Beschrei­bun­gen ver­knüpft, d. h. zu jeder detail­lier­ten Kann-Beschrei­bung wird eine Anzahl von Text­sor­ten auf­ge­lis­tet, die im Zusam­men­hang mit die­ser Kann-Beschrei­bung wich­tig sein könn­ten. Man­che Text­sor­ten, wie z. B. eine Bedie­nungs­an­lei­tung, sind immer ähn­lich auf­ge­baut und auch im Inhalt und den For­mu­lie­run­gen kon­ven­tio­na­li­siert. Zu sol­chen Text­sor­ten las­sen sich Text­mus­ter beschrei­ben. Die­se Text­mus­ter wer­den in unter­schied­li­chen Kul­tu­ren oft ver­schie­den rea­li­siert. Des­we­gen wer­den in Pro­fi­le deutsch rund 35 Text­mus­ter dar­ge­stellt, die fol­gen­de Text­merk­ma­le beschrei­ben: Kurz­cha­rak­te­ri­sie­rung, Auf­bau, Spra­che, Gram­ma­tik, Wort­schatz und bei münd­li­chen Text­mus­tern auch pho­ne­ti­sche Mit­tel und Kör­per­spra­che.

5. Lern- und Prü­fungs­stra­te­gi­en

Stra­te­gi­en setzt man ein, um die eige­nen Res­sour­cen zu mobi­li­sie­ren, Fähig­kei­ten und Pro­zes­se zu akti­vie­ren und Auf­ga­ben mög­lichst erfolg­reich und öko­no­misch zu erle­di­gen. Stra­te­gi­en sind men­ta­le Plä­ne, die für sich nicht sicht­bar sind. Erst bei der Umset­zung oder durch die Anwen­dung einer bestimm­ten Tech­nik wird eine Stra­te­gie nach­voll­zieh­bar. Für die Umset­zung einer Stra­te­gie ste­hen in der Regel meh­re­re Vor­ge­hens­wei­sen oder Tech­ni­ken zur Ver­fü­gung, für die sich das Indi­vi­du­um je nach Per­sön­lich­keit, sprach­li­cher und stra­te­gi­scher Kom­pe­tenz oder je nach Hand­lungs­kon­text usw. ent­schei­den kann. Pro­fi­le deutsch unter­schei­det zwei Typen von Stra­te­gi­en:

Kom­mu­ni­ka­ti­ve Stra­te­gi­en für die Sprach­ver­wen­dung

  • Rezep­ti­ons­stra­te­gi­en
  • Pro­duk­ti­ons­stra­te­gi­en
  • Inter­ak­ti­ons­stra­te­gi­en
  • Sprach­mitt­lungs­stra­te­gi­en

Lern- und Prü­fungs­stra­te­gi­en für das Sprach­ler­nen

  • Affek­ti­ve Stra­te­gi­en
  • Ent­schei­dungs­stra­te­gi­en
  • Memo­rie­rungs­stra­te­gi­en
  • Pro­blem­lö­sungs­stra­te­gi­en
  • Sozia­le Stra­te­gi­en
  • Stra­te­gi­en zur Selbst­re­gu­lie­rung
  • Ver­ar­bei­tungs­stra­te­gi­en